Der Landessprecher*innenrat setzt bis zur nächsten Landesmitgliederversammlung   Folgendes um:
1. Der LSpR organisiert und koordiniert die Erarbeitung des Grundsatzprogramms.
2. Der LSpR organisiert ein Pfingstcamp und ein einheitliches Grundlagenseminar für   den Landesverband.
Im Grundlagenseminar sollen u. a. marxistische Basics und Grundlagen der   linksjugend[’solid] Hessen
(z. B. die Struktur des Landesverbands) vermittelt werden. Im Zuge dessen soll auch   der Aufbau der
Landesarbeitsgemeinschaft Politische Bildung vorangetrieben werden um u. a. die   politischen
Bildungsangebote des Landesverbandes zu bündeln und Multiplikator*innen   auszubilden. Auf lange
Sicht erachten wir auch ein Gruppenleitungsseminar als ein sinnvolles Angebot für   die Mitglieder des
Landesverbandes.
3. Der LSpR fällt Beschlüsse ausschließlich über Openslides. Er führt über jede seiner   Sitzungen ein
Beschlussprotokoll, an das die entsprechenden aus OS exportierten Beschlüsse   angehängt werden,
dieses wird in der Cloud veröffentlicht. Er legt der LMV einen schriftlichen Bericht vor,   der nicht nur
allgemein über seine Arbeit berichtet, sondern auch die Umsetzung jedes einzelnen   Beschlusses
nachweist oder das Ausbleiben begründet.
4. Der LSpR setzt eine Satzungskommission ein und bestimmt eine Person aus dem   LSpR, die diese
Kommission leitet. Für die Kommission gibt es eine verbandsöffentliche   Ausschreibung, in der klar
geregelt ist, welche Kompetenzen die Mitglieder der Kommission benötigen. Auf   Grundlage dieser
Kompetenzen wählt der LSpR vier Menschen für die Satzungskommission aus. Die   Kommission
erarbeitet eine neue Satzung für den Landesverband auf Grundlage dieses   Beschlusses. Dabei werden
die vorherigen Versuchen zur Satzungsänderung und deren Fehler sowie die   Anmerkungen des
Amtsgerichts beachtet und beraten. Der LSpR ist zuständig, dass die neue Satzung   rechtzeitig vor
Antragsfrist der nächsten LMV von einem Anwalt für Vereinsrecht prüfen zu lassen   und dass nach
aktueller (2001) Satzung korrekt eingeladen und beschlossen wird.
5. Der LSpR plant, sich in den RPJ einzuklagen und beantragt dafür Gelder bei der   Bundesebene der
linksjugend und dem Landesvorstand der Partei. Ebenso leitet der LSp*R die   Basisgruppen an in die
Kreis-RPJs oder ähnliche Strukturen auf Kreiseebene einzutreten.
6. Der LSpR wird beauftragt im nächsten Geschäftsjahr Disskussionsforen zum   Thema Verbandsstruktur zu
planen. Dabei werden vorrangig folgende Themen besprochen: Basisdemokratie   oder Demokratischer
Zentralismus und Kampagnenfähigkeit.